<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kowa on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/authors/kowa/</link><description>Recent content in Kowa on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Wed, 28 Jan 2015 06:53:30 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/authors/kowa/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Fract OSC</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/fract-osc/</link><pubDate>Wed, 28 Jan 2015 06:53:30 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/fract-osc/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="cb-dropcap-small"&gt;P&lt;/span&gt;uzzlespielen fehlt mir als Fan von „Immersion“ oft zu sehr das Gefühl, dabei zu sein. Hellhörig werde ich aber, wenn Titel dieses Genres das Problem umgehen, indem es auf für Puzzler ungewöhnliche Elemente wie zum Beispiel die Egoperspektive setzt. Und völlig gewinnen kann man mich, wenn es dann sogar um Musik geht. Und wenn dann noch eine abgespacete tron-ähnliche Optik hinzukommt, haben wir einen beeindruckenden kleinen Indie-Titel namens FRACT OSC.&lt;/p&gt;
&lt;h5 id="es-beginnt-mit-der-neugier-8230"&gt;Es beginnt mit der Neugier …&lt;/h5&gt;
&lt;div class="einschliessen"&gt;
 &lt;div class="columns is-multiline"&gt;
 

&lt;div class="column is-two-thirds"&gt;Musiker kennen das gewiss vom Auspacken und ersten Nutzen eines neuen Synthesizers: Man weiß noch nicht so genau, was welcher Regler macht und wofür die meißten Knöpfe eigentlich sind. Man probiert also herum, bis es Klick macht und so tastet man sich an dieses neue Instrument heran, bis bald schon erste Beats und Arpeggios gebastelt sind. Exakt dieses Gefühl der &amp;#8230; sagen wir &amp;#8222;musikalischen Exploration&amp;#8220; erlebt wir als Spieler von FRACT OSC. Und das ist wirklich wörtlich zu verstehen, denn wir befinden uns in FRACT OSC in einer abstrakten Welt der elektronischen Musik. In einem Synthesizer. Sozusagen. Komplett mit Netzteil unter Strom setzen und hochfahren.&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Musikspiele – Abstrakte Railshooter</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videoformate/mehrspieler/musikspiele-abstrakte-railshooter/</link><pubDate>Mon, 28 Jul 2014 19:59:50 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videoformate/mehrspieler/musikspiele-abstrakte-railshooter/</guid><description>&lt;p&gt;In unserer vierten Musikfolge sprechen wir über psychedelische Railshooter, genaugenommen über &lt;strong&gt;REZ&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Child of Eden&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Internal Section&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;OLU&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zelda: Wind Waker HD</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/zelda-wind-waker-hd/</link><pubDate>Tue, 27 May 2014 08:06:52 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/zelda-wind-waker-hd/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="cb-dropcap-small"&gt;O&lt;/span&gt;kay, ich geb’s zu. Ich war einer dieser Leute, die sich damals im Jahre 2000 nach der Tech-Demo des Gamecube-Zeldas über die realistische Grafik freuten und einem epischen Abenteuer mit einem erwachsenen Link entgegeneiferten. Und dann wurde Windwaker angekündigt und ich fiel vom Glauben ab. So sollte das neue Zelda aussehen? Wie ein Cartoon? Auf der Konsole, die locker grafische Leckerbissen wie &lt;em&gt;Rogue Squadron&lt;/em&gt; rendern kann? Und das nach all der Zeit, die ich in Hyrule investiert habe? Niemals! Ich war aufgebracht und fühlte mich PERSÖNLICH von Nintendo an der Nase herumgeführt. Ich war enttäuscht und eine endlos lange, zelda-lose Zeit brach für mich an. Tatsächlich ließ ich nach all dem Echauffieren über Windwakers vermeintlich viel zu kindischen Grafikstil jeden weiteren Zelda-Titel aus. Bis heute.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kreisende Gedanken</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/alan-wake/</link><pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:31:56 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/alan-wake/</guid><description>&lt;p&gt;Liebe Leserschaft,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;eigentlich sollte an dieser Stelle Kowas Rezension zu Remedys neuestem Streich Alan Wake zu lesen sein. Leider befindet sich Kowa zur Zeit in Behandlung von Dr. Emil Hartman in der Cauldron Lake Lodge Klinik in Bright Falls, da er unter einer schwerwiegenden Schreibblockade und einem Zustand der … naja, sagen wir „Verwirrtheit“ leidet. Da wir es hier bei kollisionsabfrage.net aber sehr genau mit dem Redaktionsschluss nehmen, haben wir einfach seine Notizen, die er sich während des Spielens gemacht hat und danach lose in seiner Wohnung verteilt hat, aufgesammelt, in eine Reihenfolge gebracht und im O-Ton – inklusive aller Schreibfehler – eingescannt. Viel Spaß beim Lesen!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Geteilte Meinung</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/geteilte-meinung/</link><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:28:44 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/geteilte-meinung/</guid><description>&lt;p&gt;Seit 200.000 Jahren ist bekannt, dass der Mensch ein Rudeltier ist. Wir bauen Unterkünfe damit unsere Familien zusammen an einem Ort wohnen können, wir gründen Vereine um uns mit Gleichgesinnten kurzzuschließen, wir haben sogar Sprüche a la „Gemeinsam sind wir stark“. Zusammenfassend kann man also sagen, dass gemeinsame Aktivitäten in unserer Natur liegen, ja, uns zu dem machen, was wir sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das verhält sich natürlich auch so mit der an und für sich recht geselligen Tätigkeit namens „Spielen“. Wir spielen gerne mit- und gegeneinander. Welcome to the third place, und so. Ein recht populäres Beispiel ist gewiss der Fußball, der auf der einen Seite natürlich ein Leistungssport ist. Auf der anderen Seite aber auch „nur“ ein Spiel. Es geht um die Competition. Der Sieger kann am Ende sein hämisches Lachen in seines Gegners Gesicht pfeffern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>8bit lagerfeuer</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/8bit-lagerfeuer/</link><pubDate>Sun, 16 Mar 2008 07:46:37 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/8bit-lagerfeuer/</guid><description>&lt;p&gt;pornophonique.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Namen musste ich mir erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;por-no-pho-nique.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dahinter verbirgt sich nicht etwa eine Elektroband, die heiße Tanzrhythmen für Hinterhof-Discos am Hamburger Kiez bastelt, wie man annehmen könnte, nein, pornophonique ist viel besser als das: zwei Jungs aus Darmstadt fusionieren hier klassischen Gitarrenrock mit seltsamem Gepiepse und Getüte, das uns Gamern aus alten Tagen, in denen die musikalische Begleitung zum neusten Spiel noch aus 8 Bit (oder weniger) bestand. Denn Kai Richter und Felix Heuser verwenden die für eine Two-Piece-Band herrlich unkonventionelle Kombination von Gesang, Gitarre und Gameboy.&lt;/p&gt;
&lt;h5 id="wer-braucht-schon-teures-equipment-ein-gameboy-reicht"&gt;Wer braucht schon teures Equipment? Ein Gameboy reicht!&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Äh, halt… Gameboy? Ja, ich rede hier tatsächlich von Nintendos altem Handheld, der hier mit Hilfe der Software „Little Sound DJ“ zum Sequencer und Drum Computer avanciert und auch für Live-Auftritte (bei denen übrigens ganz gerne bekannte Hits gecovert und in die Gitarren-Gameboy-Kombo überführt werden) verwendet wird. Doch auch der C64 erhält bei pornophonique seine zumindest klangliche Renaissance und wird durch Unterstützung von Gitarrenriffs und die sympathische Stimme von Kai Richter in eine echt rockige Mischung verquickt, die sogar dermaßen rockt, dass ich nach erstem Hören des Albums „8-bit lagerfeuer“ erst einmal selbst zur Gitarre greifen musste um, zumindest in Guitar Hero, meine Rock-Gelüste zu befriedigen (bis mein Nacken extrem schmerzte).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Kleine</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/hardware/der-kleine/</link><pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:57:33 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/hardware/der-kleine/</guid><description>&lt;p&gt;Tja, der Nintendo DS …&lt;br&gt;
Es ist an der Zeit, mal einen genaueren Blick auf Nintendos kleine Wunderkonsole zu werfen, die sich mittlerweile schon in der zweiten Iteration, dem DS Lite, wie geschnitten Brot verkauft und in den wohlbekannten Elektronik-Majors regelmäßig ausverkauft ist. Woher kommt diese Faszination für dieses kleine Spielzeug, das von seinen Leistungsdaten her beispielsweise dem größten Konkurrenten, der PSP von Sony, mit Abstand unterlegen ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Glaubt man den Verkaufszahlen, sollte beinahe jeder Bewohner Japans mindestens zwei Nintendo DS besitzen. Dabei fing es für den DS eher dürftig an. Selbst Nintendo wird mittlerweile zugeben müssen, dass der „Super Mario 64“ Port, der als Launchtitel released wurde, ein kompletter Schuss in den Ofen war. So genial die Idee auch gewesen sein mag, uns Spielern den Nintendo 64 Klassiker auf einen Handheld zu bringen (denn sagen wir es, wie es ist: „Super Mario 64“ war einfach ein unglaublich gutes Spiel), so furchtbar war leider die Umsetzung: Nintendo hat die Gamer regelrecht dazu gezwungen, mit dem Stylus zu lenken, da das Steuerkreuz die Spielfigur nur sehr langsam bewegt hat. Doch mit der einen Hand zu „stylussen“ und mit der anderen die Knöpfe für Springen und Aktion zu betätigen war für mich als Rechtshänder komplett unmöglich. Dieses Spiel hat einfach keinen Spaß gemacht. Mir zumindest nicht.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>