<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>TomxHeies on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/authors/tomxheies/</link><description>Recent content in TomxHeies on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 27 Feb 2011 13:03:19 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/authors/tomxheies/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ein ganz normaler Arbeitstag</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/half-life/</link><pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:03:19 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/half-life/</guid><description>&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor; ein normaler Arbeitstag, Sie wachen auf, machen sich einen Kaffee und gehen zur Arbeit. Fahren mit dem Transitsystem des Gebäudekomplexes herum und wissen, dass heute ein normaler Tag ist … bis auf die Tatsache, dass heute ein Experiment stattfindet, welches noch nie durchgeführt wurde!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Anfangsszenario des legendären Computerspiels „Half-Life“. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Wissenschaftlers Gordon Freeman. Er arbeitet in einem Komplex namens Blackmesa, einer unterirdischen Forschungsanlage á la Area 51 irgendwo in Arizona. Sein Arbeitsbereich liegt hunderte von Metern unter der Erdoberfläche und die Sicherheitsvorkehrungen sind dermaßen von kompliziert, dass der Zutritt für Unbefugte schlicht unmöglich ist.&lt;br&gt;
Während eines Experiment mit einem unbekannten Material geschieht das Unfassbare. Gordon Freeman wird für wenige Sekunden zu einem anderen, bis dahin unbekannten Ort gebeamt. Als er dann wieder im Testlabor ist, findet er alles in Schutt und Asche. Stahlträger hängen von der Decke, Energieblitze schiessen überall hin, tote und schwer verletzte Wissenschaftler, und dann sind da diese Kreaturen, Geschöpfe aus einer anderen Welt …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Freies Sim City</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/micropolis-rezi/</link><pubDate>Thu, 14 Feb 2008 16:04:37 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/micropolis-rezi/</guid><description>&lt;p&gt;Städtepolitik arbeitet meistens langweilig, verfilzt und stinken tut’s auch. Ne saubere Variante kriegt Ihr nur als Sim. Hier ein Stadion, dort ein Hafen, ein bisschen Asphalt oder eine neue Umgehungsstraße mitten durch Dein Haus. Wenn Ihr denkt, Ihr könntet’s besser: dann beweist es Euch selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SimCity von 1989, das Original, liegt seit neuerem verfügbar und bereit und heißt: Micropolis. EA nennt es so, weil 18 Spinoffs von SimCity einen neunzehnten Spinoff aushält und bezahlen muss, den zwanzigsten und mehr auf jeden Fall. Außerdem hieß SimCity früher (in den 1980ern) als Projektname so, Micropolis (in BILD-Deutsch: Meikro Pollis), weswegen wir es wieder so nennen wollen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bessere Suchmaschine als Google?</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/bessere-suchmaschine-als-google/</link><pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:22:32 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/bessere-suchmaschine-als-google/</guid><description>&lt;p&gt;Was muss ich da hören? Mein geliebtes Google-Korps ist gar nicht die effizienteste Suchmaschine im Internet? Google, nicht ultra genug, was? Immer etwas zu mosern haben, meine Güte, dass auch nichts mal gut genug bleibt. Was soll bitte an Google.com nicht gut sein? Wenn ich Jenna Jameson eingebe, dann kommt Jenna Jameson raus! Bitte, wo liegt da ein Problem?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SEO? Optimierung; Search Engines? Nein, Google lässt sich nicht austricksen; nein, wie soll Jenna Jameson Google ausgetrickst haben; Jenna, das blonde Ding — die sieht doch Klasse aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bitte? Jon Kleinberg und Apostolos Gera, Gera… wer; Gerasoulis? Jon … Who? Wieso vergeben denn Leute den wichtigsten Preis für Algorithmen-Design an Jon Kleinberg; Blödsinn — Brin und Page verdienen mehr Lorbeeren als Preise die Welt erfinden könnte. Oder umgekehrt. Und falls ein Preis noch nicht an Brin und Page gingen: Google it!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Postal-Film: 5 Gründe, ihn anzugucken</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/postal-film-5-grunde-ihn-anzugucken/</link><pubDate>Sun, 13 Jan 2008 10:34:50 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/postal-film-5-grunde-ihn-anzugucken/</guid><description>&lt;p&gt;Postal-Film: 5 Gründe, ihn anzugucken;&lt;br&gt;
… und zwei Gründe, dagegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder hörte mal davon. Ein Irrer läuft durch eine irre Stadt und schießt alle nieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kommt dieses Jahr eine interaktive Storyversion in Form eines Spiels auf den Markt — „Postal 3: Carthasis“, und besorgte Eltern schrecken zurück; warum nur? Politiker prangern an; wieso? Alle anderen zittern vor Erwartung, weil sie bereits „Postal 1“ gespielt und den 2006er Film „Postal“ gesehen haben. Kritiker meinen, der Film sei ein wenig flach. Dafür spräche, dass zwei Drittel des Films ein halbes Dutzend Pussycat Dolls zu sehen sind, blond, makellose Haut und nackt. Doch handelt der Film von der Zerstörung der USA. Er endet mit ihr, er beginnt mit ihr. Zwischen Ende und Ende bleibt also nicht viel Platz — außer für die Zerstörung der USA, oder?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein Geek, was ist?</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/ein-geek-was-ist/</link><pubDate>Thu, 04 Dec 2003 16:02:28 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/ein-geek-was-ist/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="cb-dropcap-small"&gt;D&lt;/span&gt;as Worldwide Web ist Alltag. Computer sind Haushaltsware wie Kühlschrank und Waschmaschine. Morgentliche Post kommt nur noch per e-Mail. Ja – damals war &lt;a href="http://www.darkwater.com/omni/geek.html"&gt;Geek sein&lt;/a&gt; noch ganz anders. Seit einigen Jahren haben sich Abarten der Geeks breit gemacht und bekämpfen kann man sie vermutlich nur mit einem Überschwang an Geekiness – so mit dem Geek Code.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst, technische Versiertheit war Kriterium Nummer eins, um Informationen schneller zu bekommen, verstehen und zu verbreiten. Das gilt zwar heute noch, aber früher konnte man diese Leute vom Rest der Gesellschaft klar abgrenzen: die Geeks. Politisch liberal und diskussionsfreudig.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Geeks are their own society: a literate, hyperinformed underground. The community accepts people from all walks of life, assuming they have access to the net and the skill to use it.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>