<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kolumne on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/categories/kolumne/</link><description>Recent content in Kolumne on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2014 22:20:18 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/categories/kolumne/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Platz 1876</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/platz-1876/</link><pubDate>Thu, 21 Aug 2014 22:20:18 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/platz-1876/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="cb-dropcap-small"&gt;G&lt;/span&gt;roßartig am Internet ist, dass jeder dort sagen kann, was er denkt. Ärgerlich ist wiederum, dass jeder dort verdammt noch einmal sagen kann, was er denkt.&lt;/p&gt;
&lt;div class="einschliessen"&gt;
 &lt;div class="columns is-multiline"&gt;
 

&lt;div class="column is-half"&gt;Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Vernetzung über Social Networks, Blogs und dem Zeug drumherum ist mir dummerweise aufgefallen, dass die große Scheiße an diesem Internet ist, dass man früher oder später von Dingen Wind bekommt, über die man eigentlich nichts wissen wollte. Weil sie auf den Sack gehen. Oder überflüssig sind. Oder beides. Sicher, man hat eigentlich die Wahl, aber folgt mal auf Twitter ein paar halbwegs interessanten Personen, und es wird keine Woche vergehen, ehe sie Euch einen Link um die Ohren hauen, der den Blutdruck in die Höhe schellen lässt. Welch Ironie, solche Sätze auf einer Webseite über Spiele zu lesen? Allerdings. Trotzdem möchte ich meinen Gedankengang an dieser Stelle darlegen.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt; 
&lt;div class="column is-half"&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Als GIGA das letzte Quäntchen Respekt verlor</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/als-giga-letzte-quentchen-respekt-verlor/</link><pubDate>Sat, 31 Aug 2013 17:06:49 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/als-giga-letzte-quentchen-respekt-verlor/</guid><description>&lt;p&gt;Der englische Begriff &lt;em&gt;prank&lt;/em&gt; kann aus dem Englischen als &lt;em&gt;Scherz&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Streich&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Farce&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Schabernack&lt;/em&gt; übersetzt werden. Alles Dinge, über die Menschen vor allem seit Anbeginn des Fernsehens mit schamvoller Schadenfreude aus sicherer Distanz lachen. Die Idee, einen Streich und die damit verbundene Reaktion des Opfers auf Video festzuhalten, ist beinahe so alt wie die Technik selbst und formwandelt über die Jahrzehnte hinweg durch Tausende von Varianten. Es liegt also nahe auf der Gamescom derartige Videos zu filmen und die Reaktionen in einem gewinnbringenden Video zusammenzuschneiden. Das dachte sich jedenfalls das Team von &lt;a href="http://www.youtube.com/user/BoarderleinNosTeraFu"&gt;NosTeraFuTV&lt;/a&gt;, die statt journalistischer Arbeit den billigen Schabernack bevorzugten, sich in Kostüme zwängten und Besucher belästigten. Bei einem einfachen Streich sollte es allerdings nicht bleiben: Das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=LvB_7mDbT0k"&gt;Video&lt;/a&gt; sorgt für Entrüstung, wütende Reaktionen und eine große Debatte. Einen ganz ausgezeichneten Artikel findet ihr drüben bei meinen Kollegen von Superlevel.de, wo &lt;a href="http://superlevel.de/spielkram/spassbremse-humor-vs-sexismus-auf-der-gamescom/"&gt;Johannes Köller eingehend erklärt&lt;/a&gt;, weshalb dieses Video problematisch ist. Intern haben wir vorab über das Thema gesprochen und sind noch auf ein paar andere Aspekte gekommen, die ich ergänzend zum Superlevel-Artikel hier anbringen möchte. Rückendeckung sozusagen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eine Lanze für EA brechen</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/eine-lanze-fur-ea-brechen/</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:00:01 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/eine-lanze-fur-ea-brechen/</guid><description>&lt;p&gt;Zum zweiten Mal ist Electronic Arts in Amerika auf der Verbraucherplattform „&lt;a href="http://consumerist.com/2013/04/09/ea-makes-worst-company-in-america-history-wins-title-for-second-year-in-a-row/"&gt;The Consumerist&lt;/a&gt;“ zur schlechtesten Firma der Welt gewählt worden. Dies ist ein Beweis für mich, dass für viele Gamer der gesunde Menschenverstand offenbar abhanden gekommen ist. Das Ergebnis spiegelt für mich nicht nur ein verzerrtes Bild des Unternehmens wieder, sondern verstärkt den schlechten Eindruck von Spielen für Außenstehende und ist in Bezug auf die Priorität der Wähler geradezu besorgniserregend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wir uns richtig verstehen: Selbstverständlich hat EA in den letzten Monaten einige Fehler begangen. Der holprige Start von &lt;em&gt;Sim City&lt;/em&gt; war das jüngste Ereignis, über das Micropayment bei &lt;em&gt;Dead Space 3&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Need for Speed&lt;/em&gt; kann man sich streiten. Die WiiU-Version von &lt;em&gt;FIFA 13&lt;/em&gt;, die im Grunde eigentlich nur FIFA 12 war, ist ebenso ärgerlich gewesen wie die durchwachsene zweite Neuauflage von &lt;em&gt;Medal of Honor&lt;/em&gt;. In meinen Augen hat EA aber auch viele gute Spiele produziert und veröffentlicht. &lt;a href="http://www.kollisionsabfrage.net/mehrspieler-shortcut/alice-madness-returns" title="Mehrspieler Shortcut #012: Alice: Madness Returns"&gt;&lt;em&gt;Alice: Madness Returns&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;em&gt;Shadows of the Damned&lt;/em&gt; wären vor so manch anderen Publisher schwierig zu rechtfertigen gewesen; nicht zu vergessen, dass vor einigen Jahren auch &lt;em&gt;Mirror´s Edge, Oddworld: Stranger’s Wrath&lt;/em&gt; und das erste &lt;a href="http://www.kollisionsabfrage.net/rezensionen/dead-space" title="Das verlorene Schiff"&gt;&lt;em&gt;Dead Space&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; eine Chance erhalten haben, als die allermeisten Gamer sich noch auf Schlachtfeldern des zweiten Weltkrieges ausgetobt haben. EA ist ein großes Unternehmen, das seine Finger in verschiedenen Bereichen stecken hat. Für sie gibt es todsichere Einnahmequellen, wie die Sportspiele oder Battlefield. Die übrigen Projekte sind Fehlschläge oder Erfolge, die sich für weitere Jahre auszahlen. Wer viel wagt, macht viel falsch. Wäre EA kleiner und würde vielleicht zwei oder drei Spiele im Jahr veröffentlichen, unserer Eindruck wäre ein anderer.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Noobz</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/noobz/</link><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 15:20:34 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/noobz/</guid><description>&lt;p&gt;Die Absichten des Films „&lt;strong&gt;Noobz&lt;/strong&gt;“ sind eindeutig: Man zielt als Kernpublikum auf Gamer heutiger Zeit. Es ist eine Gruppe, die sich Filmemacher im Laufe der letzten 10 Jahre erst Stück für Stück erschlossen haben. Bei den vergangenen Filmen lag aber primär die Verwendung spannender Welten aus erfolgreichen Spielen am Herzen, deren Übersetzung ins Kino nur einer Handvoll Werken gelungen ist. Mir persönlich haben der erste „&lt;em&gt;Silent Hill&lt;/em&gt;„-Film und „&lt;em&gt;Prince of Persia&lt;/em&gt;“ sehr gut gefallen, da sie den Geist der Vorlage gut eingefangen haben, aber gleichzeitig auch ein unbedarftes Publikum bedienen und vor allem gestalterisch sehr gelungen sind. Filme, die sich außerhalb von Fantasiewelten mit dem eigentlichem Gamer beschäftigen, sind allerdings eher selten. „&lt;a href="http://www.blairwitch.de/moviebase/243/Stay-Alive/Kritik/"&gt;&lt;em&gt;Stay Alive&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;“ nutzte Protagonisten für dieses Klientel zum Beispiel für einen Teenie-Horrorfilm; „&lt;em&gt;BenX&lt;/em&gt;“ hingegen für ein sozialkritisches Drama. „&lt;em&gt;Reign over me&lt;/em&gt;“ verwendete sogar „&lt;em&gt;Shadow of the Colossus“&lt;/em&gt; als Symbol für die Bewältigung eines 9/11-Traumas. Bei nicht ganz so ernsten Gefilden zeigte zuletzt „&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.kollisionsabfrage.net/blog/vghs-video-game-high-school" title="VGHS – Video Game High School"&gt;Video Game High School&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;„, dass man den Gamer als solchen auch mit viel Humor betrachten kann, ohne ihn respektlos zu behandeln. „&lt;strong&gt;Noobz&lt;/strong&gt;“ möchte in die gleiche Kerbe schlagen, ist dabei aber in etwa so taktvoll wie ein Elefant im Porzellanladen. Die Geschichte eines vierköpfigen Clans, der bei einem Gears of War 3-Turnier antritt, biedert sich mit Gastauftritten wie etwa Adam Sessler oder diversen Spielepostern in den Zimmern der jeweiligen Teammitgliedern beim vermeidlichem Kernpublikum an, ruft aber bei den allermeisten Zuschauern Fremdscham höchsten Grades hervor – unabhängig davon, ob man etwas mit Spielen am Hut hat oder nicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>VGHS – Video Game High School</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/vghs-video-game-high-school/</link><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 17:57:01 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/vghs-video-game-high-school/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt eine ganze Reihe unheimlich misslungener Videospiel-Verfilmungen, aber fast noch ein wenig schlimmer sind Unterhaltungsfilme, die versuchen Gamer zu porträtieren. Die Ergebnisse sind meistens peinlich, wie man beispielsweise an &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.blairwitch.de/moviebase/243/Stay-Alive/Kritik/"&gt;Stay Alive&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; sehen kann. Das Problem ist dabei weniger, dass die Gamer überzogen dargestellt werden, sondern das es nicht als solches erkennbar gemacht wird. Filme, die die Seele eines Spiels begriffen und auf sein Medium transportiert hat, gibt es leider wenige. Als gelungene Verfilmung eines Stoffes wäre beispielsweise der erste &lt;em&gt;Silent Hill&lt;/em&gt;-Film zu nennen; als sinnvolle Einbindung das &lt;em&gt;Drama Reign over me&lt;/em&gt; und als Interpretation einer ganzen Kultur &lt;em&gt;Scott Pilgrim&lt;/em&gt;, auch wenn die Comics die entsprechenden Vorlagen boten. Seit letztem Jahr kann man auch &lt;em&gt;Video Game High School&lt;/em&gt; hinzu zählen, ein Webserien-Projekt eines ambitionierten jungen Teams rund um Freddie Wong.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The digital game box: Introducing an EU-compatible Steam client</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/the-digital-game-box-introducing-a-eu-compatible-steam-client/</link><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 21:51:55 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/the-digital-game-box-introducing-a-eu-compatible-steam-client/</guid><description>&lt;p&gt;Us Europeans, we are a weird bunch. We are used to a certain degree of benevolent paternalism by our governmental authorities. That’s why we sometimes sign contracts and click past EULAs fully expecting the terms to have nothing unexpected in them. And if there is something unexpected, some authority is sure to fix that soon and restore world order.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;That’s my current position towards the Steam platform. I know that in the process of signing up and buying games (or licenses or subscriptions or whatever they call it nowadays) I agreed to the Steam Terms and Services. But because those are stupid and I had no other choice anyway I fully expect the European Court of Justice to force Valve to open up their platform.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>WASD – Ein Bookzine als Wechsel der Perspektive</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/wasd-ein-bookzine-als-perspektivenwechsel/</link><pubDate>Wed, 04 Jul 2012 10:24:13 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/wasd-ein-bookzine-als-perspektivenwechsel/</guid><description>&lt;p&gt;Erst einmal die Fakten: Mitte Juni ist mit „&lt;a href="http://wasd-magazin.de/" target="_blank"&gt;WASD – Texte über Games&lt;/a&gt;“ eine neue Publikation erschienen. Der Einführungspreis von 14,50 € erscheint zunächst happig, hat man das Bookzine – also die Mischung aus Buch und Magazin – aber erst einmal selbst in den Händen, relativiert sich der Preis augenblicklich: Ohne Frage wirkt WASD sehr hochwertig. Etwas mehr als 200 Seiten im Vierfarbdruck, ein stabiles und geschmeidiges Cover aus Pappe, sowie Papier von guter Qualität. Auch in Sachen Layout wurde ausgezeichnete Arbeit geleistet. Im irgendwo zwischen &lt;a href="http://www.geemag.de/" target="_blank"&gt;GEE&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://killscreendaily.com/" target="_blank"&gt;KillScreen&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.11freunde.de/" target="_blank"&gt;11Freunde&lt;/a&gt; inspirierten Layout wird der jederzeit angenehm lesbare Text mit schönen Illustrationen aufgelockert, die jeden Designstudenten glücklich machen dürften. Trotz einer klaren Gestaltungslinie wirken die Artikel in ihrer optischen Form sehr abwechslungsreich, aber nicht überladen. Christan Schiffer, Hörfunkjournalist und Gründer des Bookzine, hat sich für die erste Ausgabe jedenfalls nicht lumpen lassen. Im Regal sieht die WASD supergut aus und es ist eine Freude darin zu lesen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Indie Game – The Movie</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/indie-game-the-movie/</link><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 17:07:16 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/indie-game-the-movie/</guid><description>&lt;p&gt;Ohne Frage betritt die durch Kickstarter ermöglichte Debutproduktion „&lt;a href="http://www.indiegamethemovie.com/" target="_blank"&gt;Indie Game – The Movie&lt;/a&gt;“ von den beiden Filmemachern Lisanne Pajot und James Swirsky aufregendes Neuland. Sind gute Dokumentationen zu Videospielen ohnehin meist eher kommerziell initiiert und aus dokumentarischer Sicht somit kaum brauchbar, widmet sich das kanadische Duo voll und ganz einer Subkultur innerhalb einer derzeit werdenden Kultur. So portraitieren sie dort vier unabhängige Spieleentwickler; eigenwillige Individualisten, deren Gemeinsamkeit ihre starke Identifikation mit ihrem Projekt und der finanzielle Druck sind, der mit dem Heranrücken des Abgabetermins immer intensiver wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Formal ist der Film dabei äußerst gelungen. Mit minimalem Equipment ist es den beiden Kanadiern gelungen einen sehr hochwertigen, aber vor allem ästhetischen Look zu realisieren. Die Kombination aus überlegter Kadrage, subtilen Slider-Fahrten, typischem DSLR-Look mit geringen Schärfebereichen und geschickt eingesetzter Licht- und Farbdramaturgie ist bereits beeindruckend. Den richtigen Schliff erreicht die audiovisuelle Aufmachung aber vor allem durch die raffinierte Montage, die verschiedene Erzählebenen jederzeit sinnvoll miteinander verwebt und die beiden parallel laufenden Informationskanäle Bild und Ton bedient, ohne den Zuschauer jemals zu überfordern. Der eigens für den Film geschriebene Soundtrack von Jim Guthrie, der sich an musikalische Konventionen der Szene orientiert, sorgt letztendlich dafür, dass der Film einen stets angenehmen Fluss beibehält, dem ein eigener Charakter, sowie eine Sogwirkung nicht abzusprechen ist. &lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein offener Brief an Reload</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/ein-offener-brief-an-reload/</link><pubDate>Fri, 11 May 2012 13:31:41 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/ein-offener-brief-an-reload/</guid><description>&lt;p&gt;Hallo liebe Reload-Redaktion,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;als so ziemlich genau vor einem Jahr die Pixelmacher gestartet sind, haben wir uns &lt;a class="contentloader" title="Ein offener Brief an die Pixelmacher" href="http://www.kollisionsabfrage.net/blog/ein-offener-brief-an-die-pixelmacher" rel="nofollow"&gt;trotz aller Kritik&lt;/a&gt; sehr darüber gefreut, dass sich ZDFNeo an einer neuen Sendung für Videospiele versucht hat. Meiner Meinung nach hat sich das Format über die letzten Monate hinweg ganz ausgezeichnet entwickelt und kann ganz eigenständig neben der Erfolgssendung Gameone stehen, ohne den Eindruck zu erwecken, es sei ein Plagiat. Als ich gestern von &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?&amp;v=j0pQANtMJrs" rel="nofollow" target="_blank"&gt;dem Start Eurer neuen Sendung Reload&lt;/a&gt; erfahren habe, war die Freude ebenfalls groß: Ein weiteres, halbstündiges Format über unser Lieblingshobby? Und dann auch noch auf einem öffentlich-rechtlichen Sender? Als Blogger und Videopodcaster applaudiere ich alleine schon wegen diesem Wagnis.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Verlangen um eine Volontariatsstelle</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/verlangen-um-eine-volontariatsstelle/</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:25:04 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/verlangen-um-eine-volontariatsstelle/</guid><description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Langer,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mittels meinem zeitgemäßen Praktikum im redaktionell-redaktionellem Aufgabenkreis des GamersGlobal-Kollektivs hat sich mein Eigenwille, in der Branche des seriösen Spiele-Journalismus Befestigung zu erwerben, ausgereift.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Liebeleien und der Hochdruck überhaupt, die sich mir gleich zum Ausmarsch des Praktikums bei GamersGlobal beichteten, haben mich sehr angepöbelt. Sie erteilten mir die Klarheit hier erträglich werken und mein Scherflein zur Wissensübertragung ersprießlich ablegen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demgemäß ist es mir ein voluminöses Gesuch meine unbezahlte Anlernzeit bei Ihnen zu dehnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beachtlich gern möchte ich in den Disziplinen „Googeln“, „Copy/Paste“ und „F9-für-Screenshot“ mehr Empirie erraffen, meine Erleuchtungen blähen und meine Beschlagenheit mit einfahren. Ferner kann ich mir Strapaze im Lärm und im Beistand von anderen Fast-Kindern ausmalen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ninja stole my bike!!</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/ninja-stole-my-bike/</link><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:02:35 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/ninja-stole-my-bike/</guid><description>&lt;p&gt;Wer eine Gagshow voller Videospielklischees sucht, braucht auf den versammelten Videoportalen nicht lange zu suchen. Aus dem Stehgreif fällt „College Saga“, ein Kurzfilm von Mark Leung, der bereits seinen &lt;a class="loadcontent" title="College Saga" href="http://www.kollisionsabfrage.net/blog/college-saga" target="_blank"&gt;eigenen Artikel&lt;/a&gt; auf Kollisionsabfrage gekriegt hat. Aber kommen wir zu „Press Start The Movie“, einer abendfüllenden Filmproduktion von Ed Glaser. IMDB kennt keine weiteren Produktionen seiner Dark Maze Studios, interessanterweise scheint er aber den US-Vertrieb der türkischen Produktion „Korkusuz“, auch als „Turkish Rambo“ bekannt, übernommen zu haben. Auf der Dark Maze Webseite finden sich allerdings noch Verweise auf eine Webserie namens „RoboGirl“ und „Press Start 2 Continue“, welches 2010 erscheinen soll.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>8bit lagerfeuer</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/8bit-lagerfeuer/</link><pubDate>Sun, 16 Mar 2008 07:46:37 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/8bit-lagerfeuer/</guid><description>&lt;p&gt;pornophonique.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Namen musste ich mir erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;por-no-pho-nique.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dahinter verbirgt sich nicht etwa eine Elektroband, die heiße Tanzrhythmen für Hinterhof-Discos am Hamburger Kiez bastelt, wie man annehmen könnte, nein, pornophonique ist viel besser als das: zwei Jungs aus Darmstadt fusionieren hier klassischen Gitarrenrock mit seltsamem Gepiepse und Getüte, das uns Gamern aus alten Tagen, in denen die musikalische Begleitung zum neusten Spiel noch aus 8 Bit (oder weniger) bestand. Denn Kai Richter und Felix Heuser verwenden die für eine Two-Piece-Band herrlich unkonventionelle Kombination von Gesang, Gitarre und Gameboy.&lt;/p&gt;
&lt;h5 id="wer-braucht-schon-teures-equipment-ein-gameboy-reicht"&gt;Wer braucht schon teures Equipment? Ein Gameboy reicht!&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Äh, halt… Gameboy? Ja, ich rede hier tatsächlich von Nintendos altem Handheld, der hier mit Hilfe der Software „Little Sound DJ“ zum Sequencer und Drum Computer avanciert und auch für Live-Auftritte (bei denen übrigens ganz gerne bekannte Hits gecovert und in die Gitarren-Gameboy-Kombo überführt werden) verwendet wird. Doch auch der C64 erhält bei pornophonique seine zumindest klangliche Renaissance und wird durch Unterstützung von Gitarrenriffs und die sympathische Stimme von Kai Richter in eine echt rockige Mischung verquickt, die sogar dermaßen rockt, dass ich nach erstem Hören des Albums „8-bit lagerfeuer“ erst einmal selbst zur Gitarre greifen musste um, zumindest in Guitar Hero, meine Rock-Gelüste zu befriedigen (bis mein Nacken extrem schmerzte).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Jurassic Quark</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/jurassic-quark/</link><pubDate>Wed, 16 Jan 2008 11:05:04 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/jurassic-quark/</guid><description>&lt;p&gt;In regelmäßigen Abständen, quasi jährlich, kommt nach Weihnachten immer eine Spieleflaute auf uns zu. Die große Munition ist verballert worden, dann herrscht Leerlauf.&lt;br&gt;
Dieses Jahr sah es zumindest auf Shooterebene etwas besser aus, kommt doch Anfang Februar Turok in die Läden. Der erste Teil ist noch vielen gut in Erinnerung geblieben, damals aufm N64. Die folgenden Teile konnten aber leider nicht mehr mithalten und verschwanden eher unbeobachtet von der Bildfläche.&lt;br&gt;
Überraschenderweise sahen die Videos vom Next Gen Turok aber sehr gut aus und der Titel wanderte alsbald auf meine Kaufliste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfreut las ich gestern die Nachricht, dass die Demo nun aufm Marktplatz steht.&lt;br&gt;
Also gleich mal die weiße Göttin angeworfen, die 1,2 GB große Demo runter geladen und gestartet …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Postal-Film: 5 Gründe, ihn anzugucken</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/postal-film-5-grunde-ihn-anzugucken/</link><pubDate>Sun, 13 Jan 2008 10:34:50 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/postal-film-5-grunde-ihn-anzugucken/</guid><description>&lt;p&gt;Postal-Film: 5 Gründe, ihn anzugucken;&lt;br&gt;
… und zwei Gründe, dagegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder hörte mal davon. Ein Irrer läuft durch eine irre Stadt und schießt alle nieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kommt dieses Jahr eine interaktive Storyversion in Form eines Spiels auf den Markt — „Postal 3: Carthasis“, und besorgte Eltern schrecken zurück; warum nur? Politiker prangern an; wieso? Alle anderen zittern vor Erwartung, weil sie bereits „Postal 1“ gespielt und den 2006er Film „Postal“ gesehen haben. Kritiker meinen, der Film sei ein wenig flach. Dafür spräche, dass zwei Drittel des Films ein halbes Dutzend Pussycat Dolls zu sehen sind, blond, makellose Haut und nackt. Doch handelt der Film von der Zerstörung der USA. Er endet mit ihr, er beginnt mit ihr. Zwischen Ende und Ende bleibt also nicht viel Platz — außer für die Zerstörung der USA, oder?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>College Saga</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/college-saga/</link><pubDate>Tue, 23 Jan 2007 19:54:10 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/college-saga/</guid><description>&lt;p&gt;Parodien betreten den schmalen Grad zwischen gutem Witz und liebevoller Hommage. Leider hat gerade die „professionelle“ Filmindustrie uns gelehrt, dass eigentlich lustig gemeinte Movies eher scary wirken; mit anderen Worten: Viele sind bereits an dem Parodiekonzept gescheitert. Der Student und Amateurfilmer Mark Leung schafft es trotz einiger Gags unter der Gürtelline mit seinem Film „College Saga“ hingegen fast meisterhaft die Hürden des Genres zu überwinden. Das Opfer seiner Parodie ist „Final Fantasy“. Und das schöne ist: Auch oder gerade die Fans der Spiele werden Tränen lachen. Anschauen! (aber macht euch vorher einen Kaffee/Tee: Das gesamte Filmchen ist approx 40 Minuten lang.)&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Abschaum</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/abschaum-blog/</link><pubDate>Wed, 13 Dec 2006 17:55:55 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/abschaum-blog/</guid><description>&lt;p&gt;Was die Diskussion um „Killerspiele“ betrifft, die seit dem Amoklauf in Emsdetten wieder entbrannt ist, nehmen die nach und nach veröffentlichten Gesetzesentwürfe so langsam bizarre Formen an. Es ist nicht verwunderlich, dass einige Politiker sich allgemein für ein Verbot von brutalen Games ausprechen, aber bei dem Vorschlag von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann von der CDU hat es mir die Sprache verschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er fordert nämlich, dass Herstellern und Verkäufern von „Killerspielen“ bis zu zwei Jahre Haft oder Geldstrafe droht. Beckstein hatte zuvor „nur“ ein Jahr für beide verlangt. Der eigentliche Klopper ist aber, dass Niedersachsen Besitzern solcher Videospiele ebenfalls an den Kragen möchte. Und zwar mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>