<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Indie Game - The Movie on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/tags/indie-game---the-movie/</link><description>Recent content in Indie Game - The Movie on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sat, 08 Dec 2012 02:35:03 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/tags/indie-game---the-movie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Frozen Synapse, Dustforce und Trauma</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/audiopodcasts/rauschlevel/rauschlevel-017-frozen-synapse-dustforce-und-trauma/</link><pubDate>Sat, 08 Dec 2012 02:35:03 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/audiopodcasts/rauschlevel/rauschlevel-017-frozen-synapse-dustforce-und-trauma/</guid><description>&lt;p&gt;Kowa und Micha haben sich zusammengesetzt und ein paar echte Perlen aus den unendlichen Weiten der Indie-Games besprochen. Dies sind das sehr taktische Runden-Strategiespiel „&lt;strong&gt;Frozen Synapse&lt;/strong&gt;„, das sehr stylische Jump`n Run „&lt;strong&gt;Dustforce&lt;/strong&gt;“ und das tiefsinnige Adventure „&lt;strong&gt;Trauma&lt;/strong&gt;„. Und: Alle drei sind SEHR gut. Warum und weshalb? Reinhören!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Indie Game – The Movie</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/indie-game-the-movie/</link><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 17:07:16 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/kolumne/indie-game-the-movie/</guid><description>&lt;p&gt;Ohne Frage betritt die durch Kickstarter ermöglichte Debutproduktion „&lt;a href="http://www.indiegamethemovie.com/" target="_blank"&gt;Indie Game – The Movie&lt;/a&gt;“ von den beiden Filmemachern Lisanne Pajot und James Swirsky aufregendes Neuland. Sind gute Dokumentationen zu Videospielen ohnehin meist eher kommerziell initiiert und aus dokumentarischer Sicht somit kaum brauchbar, widmet sich das kanadische Duo voll und ganz einer Subkultur innerhalb einer derzeit werdenden Kultur. So portraitieren sie dort vier unabhängige Spieleentwickler; eigenwillige Individualisten, deren Gemeinsamkeit ihre starke Identifikation mit ihrem Projekt und der finanzielle Druck sind, der mit dem Heranrücken des Abgabetermins immer intensiver wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Formal ist der Film dabei äußerst gelungen. Mit minimalem Equipment ist es den beiden Kanadiern gelungen einen sehr hochwertigen, aber vor allem ästhetischen Look zu realisieren. Die Kombination aus überlegter Kadrage, subtilen Slider-Fahrten, typischem DSLR-Look mit geringen Schärfebereichen und geschickt eingesetzter Licht- und Farbdramaturgie ist bereits beeindruckend. Den richtigen Schliff erreicht die audiovisuelle Aufmachung aber vor allem durch die raffinierte Montage, die verschiedene Erzählebenen jederzeit sinnvoll miteinander verwebt und die beiden parallel laufenden Informationskanäle Bild und Ton bedient, ohne den Zuschauer jemals zu überfordern. Der eigens für den Film geschriebene Soundtrack von Jim Guthrie, der sich an musikalische Konventionen der Szene orientiert, sorgt letztendlich dafür, dass der Film einen stets angenehmen Fluss beibehält, dem ein eigener Charakter, sowie eine Sogwirkung nicht abzusprechen ist. &lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>