<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Pietät on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/tags/piet%C3%A4t/</link><description>Recent content in Pietät on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 20 Mar 2011 13:34:28 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/tags/piet%C3%A4t/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Von der Realität eingeholt</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/von-der-realitat-eingeholt/</link><pubDate>Sun, 20 Mar 2011 13:34:28 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/features/essays/von-der-realitat-eingeholt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.polyneux.de/" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Manu:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Kann ein Spiel pietätlos sein? Wie viele eurer virtuellen Ur-Großväter habt ihr schon in WWII-Spielen niedergestreckt? Wie viele Orks und Elfen habt ihr in Fantasy-Schlachten mit einem Zweihänder schon dezent um einen Kopf kürzer gehobelt? Wieviele Passanten in GTA überfahren und wie viele Verkehrstote gab es auf den illegalen Straßenrennen in eurer Karriere? Ich muss das Polyneux- und Kollisionsabfrage-Lesern wahrlich nicht erklären, Spiele sind kein Abbild der Wirklichkeit, Spiele überzeichnen und spitzen zu. Für den größtmöglichen WOW-Effekt – dafür lieben wir Spiele. Doch manchmal holt die Realität selbst die übertriebenste Fiktion ein. Das stärkste Beben in der Geschichte Japans hat das Land verändert und unzählige Menschen in den Tod gerissen. Das Land steht durch brennende Kernkraftwerke vor einem atomaren Super-GAU und zu allem Übel bricht noch ein Vulkan aus. Diese zeitlich so dichte und in dem Ausmaß so heftige Aneinanderreihung von Katastrophen würden wir in jedem Film oder Spiel als zu “zu dick aufgetragen” bezeichnen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>