<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Synästhesie on Kollisionsabfrage</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/tags/syn%C3%A4sthesie/</link><description>Recent content in Synästhesie on Kollisionsabfrage</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 08 Feb 2008 15:41:06 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kollisionsabfrage.net/tags/syn%C3%A4sthesie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>audition colorée</title><link>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/rez-rezension/</link><pubDate>Fri, 08 Feb 2008 15:41:06 +0000</pubDate><guid>https://www.kollisionsabfrage.net/videospiele/rezensionen/rez-rezension/</guid><description>&lt;p&gt;Nur wenige Videospiele bleiben nach der Rezeption tatsächlich dauerhaft im Gedächtnis des Spielers haften. Primäre Gründe dafür dürften die starken Ähnlichkeiten untereinander und die generelle Kurzlebigkeit des Gezeigten sein. Besonders stark davon betroffen sind Titel, die sich an Erwartungshaltungen der hauptsächlichen Spielerschaft halten und im Regelfall nur das bieten, wofür Videospiele nach Auffassung profitorientierter Produzenten geschaffen sind: Reine Unterhaltung. Nur selten erblicken Werke das Licht, die ausgehend von diesem Medium ebenfalls versuchen eine Metaebene zu erreichen; die versuchen mehr zu sein als ein reines Spiel und das Publikum auch auf einer künstlerischen Ebene affektieren möchten. Eines der berühmtesten Beispiele ist der vertikale Rail-Shooter Rez, welcher immer wieder genannt wird, wenn die Symbiose aus Kunst und Videospiel thematisiert wird.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>