In unserer zweiten Musikfolge zeigen wir euch einen Einstrichhasen, Space Gitarren und einen Wobbel-Weltraum. Klingt komisch, ist aber so.
Von Bots, Mods, Mutatoren und der Erkenntnis, das nicht alles, was sich seit 1999 im Shootergenre hinzu entwickelt hat, zwangsläufig auch Spaß machen muss.
Der Film "Jumper" war kein Geniestreich, aber nett. Auf diesem Fundament - Menschen können sich rasend schnell an einen beliebigen Platz auf der Welt teleportieren - hätte man ein schönes Videospiel bauen können. Stattdessen ist daraus eines der schlechtesten aller Zeiten geworden.
Ein hierzulande nie erschienener Psychothriller fesselt mit seiner bizarren Atmosphäre Spieler wie EU-Komissare und vergibt mit seinen bizarren Gameplayschwächen den Platz unter ganz großen Survival Horror Titeln der PS2-Ära.
Aus stummen Textzeilen werden gesprochene Dialoge, aus 2D wird 3D, und aus harten Rätsel-Nüssen werden ... Kistenschiebe-Orgien. Warum das schon ältere Baphomets Fluch 3 noch interessant ist - und Fans enttäuscht.
REZ gilt als Kunst und wird von vielen Videospielern in den höchsten Tönen gelobt. Doch wenn man gerade diese nach dem Grund fragt, tun sie sich etwas schwer, einen überzeugenden zu formulieren. Mit der Neuauflage auf XBL gibt sich die Gelegenheit für einen Versuch unsererseits.
Die gelbe Kultfamilie erfreut sich schon seit Jahren großer Beliebtheit. Da wundert es kaum, dass bereits zahlreiche Spiele mit ihnen in den Hauptrollen entstanden sind, die fast allesamt unter dem Fluch von Lizenzversoftungen gelitten haben. BIS HEUTE!
Manche Entwickler prahlen damit, mehr Kunst als Spiel zu entwickeln. Ausgerechnet bei "Okami" ist es anders herum: Atsushi Inaba behauptet in Interviews steif und fest, sein Spiel hätte mit Kunst nichts zu tun. Dabei ist dieses Werk näher an dieser Definition dran, als jedes Videospiel zuvor.
Die "Burnout"-Serie fokussiert - als Rennspiel getarnt - eigentlich nur eines: Die pure Zerstörung. Mit dem Fortlauf der Episoden wurde die Tollwut auf vier Rädern verfeinert, bist das Team offenbar Lust auf etwas Neues hatte: Den Ego-Shooter ... mit Fokus auf Waffen und Zerstörung.
Die meisten Ego-Shooter versuchen entweder mit Grafik oder extremer Brutalität aus der schier unendlichen Masse hervorzustechen. "Urban Chaos" hat viel von letzterem, allerdings ein weiteres Argument: Eine gute Inszenierung.
Der Hype. Unendliche Opfer. Vorschusslorbeeren von voreiligen Redakteuren oder vollmundiger Versprechungen der Promotion sei Dank sind bereits viele Videospiele in den Sog der Enttäuschung gezogen worden.











